Take That
Take That wurde 1990 gegründet und war nach den New Kids on the Block die erfolgreichste Boygroup überhaupt. Zu Beginn ihrer Karriere waren sie zu fünft. Mark Owen, Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Robbie Williams.
Nachdem die Jungs zuerst nur durch kleinere Clubs, überwiegend homosexuelle Bars zogen, wuchs die Fangemeinschaft stetig an und sorgte dafür, dass Take That bald größere Hallen und später sogar ganze Stadion füllten. Unvergessen der live Mitschnitt aus dem Wembleystadion. Ihre Portraits und Storys waren auf jeder großen Jugendzeitschrift zu sehen und zu lesen. Kaum eine Preisverleihung fand ohne sie statt. Doch auf dem Höhepunkt ihres Erfolges (1995) stieg Robbie Williams aus. Nur ein knappes Jahr später trennte sich die Gruppe komplett. Im April 1996 gaben sie noch ein Abschiedskonzert. Viele Jugendliche waren so geschockt, dass sie mit Selbstmord drohten und zusammenbrachen. Viele Eltern waren mit diesen Reaktionen ihrer Kinder überfordert, so dass z.B. die Bravo damals ein Sorgentelefon eingerichtet hat, um den Jugendlichen Trost zu spenden. Zum damaligen Zeitpunkt waren das ungekannte Ausmaße von Fanhysterie.
Mit Beautiful World meldete sich die Gruppe 2006 zurück. Es war eines der beeindruckendsten Comebacks. Leider starteten die Jungs aber nur zu viert durch, denn Robbie Williams wollte nicht zurück zur Gruppe. Am 20. Februar 2008 krönten Take That ihr Comeback und eine grandiose Tournee mit zwei Brit Awards (Die höchste musikalische Auszeichnung).